Die Welthungerhilfe stellt 100.000 Euro für die Opferder Dürre und Nahrungsmittelkrise in Kenia bereit. Die bisherigen Maßnahmen zur Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln sollen ausgeweitet und das Überleben von etwa 600.000 Menschen sichergestellt werden. „Fast vier Millionen Menschen wissen nicht, was sie ihren Kindern am Tag zu essen geben sollen“, beschreibt Iris Krebber, Regionalkoordinatorin der Welthungerhilfe in Nairobi die Situation.
Mit ‘Ernährung’ verschlagwortete Einträge
Kenia: Welthungerhilfe unterstützt Opfer der schweren Dürre
Verfasst von afrikablog am 14. September 2009
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Westafrika: Nach der Flut drohen nun Seuchen
Verfasst von afrikablog am 11. September 2009
Im westlichen Afrika, in einer 16 Staaten betreffenden Region zwischen Senegal und der Zentralafrikanischen Republik, wurden in den vergangenen Tagen nach Angaben der Vereinten Nationen 600.000 Menschen durch Überschwemmungen obdachlos oder erlitten andere Schäden. Mehr als 150 Menschen sind bisher ums Leben gekommen. In Burkina Faso gab es laut Meteorologen die heftigsten Regenfälle seit 90 Jahren.
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Senegal: Sesam für China statt Hirse fürs eigene Land
Verfasst von afrikablog am 15. Juli 2009
Afrika muss dringend seine Landwirtschaft modernisieren, um die Bevölkerung versorgen zu können. Nicht umsonst hat US-Präsident Obama den Bauern auf dem G8-Gipfel Agrarhilfen versprochen. Doch Senegal setzt eher auf Exporte und baut Sesam für China im eigenen Land an.
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Afrika: Neue Wege aus der Lebensmittelkrise
Verfasst von afrikablog am 22. Juni 2009
Afrika könnte zu einem Global Player in der Nahrungsmittelproduktion werden. Die Nahrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sieht ein 400 Millionen Hektar großes Savannengebiet in Westafrika für die kommerzielle Landwirtschaft als ideal an. Bisher werde erst ein Zehntel des Areals landwirtschaftlich genutzt. Das Gebiet habe aufgrund der Bodenbeschaffenheit und des lokalen Klimas exzellente Eigenschaften, so die UNO- Organisation. Außerdem könne man auf Kleinbauern setzen, „um die Gewinne zu maximieren und die Bevölkerung daran teilhaben zu lassen“, sagte Michael Morris, Landwirtschaftsökonom der Weltbank in Madagaskar. So könnte beispielsweise ein Kleinbauer ein bis zwei Hektar bewirtschaften und damit seine Familie ernähren, so Morris weiter. An dem Projekt müssten sich insgesamt 25 Länder beteiligen, über deren Gebiete sich die Savanne erstreckt.
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Kenia: Katastrophale Situation in kenianischen Flüchtlingslagern treibt Somalier in krisengeschüttelte Heimat zurück
Verfasst von afrikablog am 18. Mai 2009
Die internationale humanitäre Organisation ÄRZTE OHNE GRENZEN warnt davor, dass viele der mehr als 270.000 somalischen Flüchtlinge, die vor den kriegerischen Auseinandersetzungen in Somalia geflohen sind, in die umkämpften Gebiete zurückkehren. Der Grund dafür ist die katastrophale Situation in den überfüllten Flüchtlingslagern im Norden Kenias, in denen es an Wasser, Nahrung und Unterkünften mangelt. ÄRZTE OHNE GRENZEN ruft das UNHCR, internationale Geber und die kenianische Regierung auf, den ankommenden Flüchtlingen Schutz zu bieten und die schlechten Lebensbedingungen in den Lagern zu verbessern.
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Kenia: Regen kommt – Hunger bleibt
Verfasst von afrikablog am 1. April 2009
Der Anfang der Regenzeit in einigen Regionen hat wieder Hoffnung aufkommen lassen, aber die Ernte ist noch weit. Besonders der Norden und Osten des Landes und die Slums sind betroffen, wo 10 Millionen vom Hunger bedroht sind und Kinder von Schulspeisung abhängig sind, wo Wasserstellen austrocknen und Mensch und Tier leiden. Anfang Januar hatte die Regierung schon den Notstand ausgerufen.
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Kongo (Brazzaville): Freie Mahlzeit lockt
Verfasst von afrikablog am 26. Februar 2009
Das UN World Food Programme (WFP) berichtet, dass zwischen 2002 und 2009 39.000 Kinder in 1.072 Grundschulen Schulspeisung erhielten, um ihre Schulbildung zu sichern. In den achtziger Jahren hatte Kongo-Brazzaville mit den besten Schulbesuch auf dem Kontinent bis ethnische Konflikte und der Kampf um die Ölquellen (1998 – 2003) die Schulen zerstörten und die Menschen vertrieben.
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