Afrika in einer knappen Darstellung gerecht zu werden ist schier unmöglich, seine Vielfalt sprengt alle Dimensionen. Doch seine 53 Länder verbinden auch Gemeinsamkeiten, die zum Beispiel aus ihrer kolonialen Vergangenheit resultieren. Das Heft gliedert Afrika in fünf Großräume, die jeweils mit ihren wesentlichen Entwicklungen und Besonderheiten überblicksartig vorgestellt werden. Dazu treten Analysen von Ländern, die für ihre Region charakteristisch oder besonders bedeutsam sind. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, das die historische Entwicklung sowie die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation der jeweiligen Regionen und Staaten in den Schwerpunkt nimmt. Dabei werden Ursachen und Hintergründe für Erscheinungen wie schwache Staatlichkeit, Bürgerkriege und Entwicklungsdefizite aufgezeigt und Zukunftsperspektiven beleuchtet. – Das Heft steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung!
Archiv für die Kategorie ‘Namibia’
Afrika: Länder und Regionen
Verfasst von afrikablog am 29. Juli 2009
Veröffentlicht in Afrika, Algerien, Angola, Benin, Botswana, Burkina-Faso, Burundi, Dschibuti, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Jemen, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Komoren, Kongo (Brazzaville), Kongo, DR, Lesotho, Liberia, Libyen, Madagaskar, Malawi, Mali, Marokko, Mauretanien, Mauritius, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Sudan, Südafrika, Tansania, Togo, Tschad, Tunesien, Uganda, Zentralafrika, allgemein, Ägypten, Äthiopien | Verschlagwortet mit : Deutschland, Download, PDF, Information | 1 Kommentar »
Afrika: Handel mit Elfenbein
Verfasst von afrikablog am 17. Juli 2009
Die Verkaufserlöse aus dem Handel mit Elfenbein in Namibia, Botswana, Simbabwe und Südafrika werden nach Auffassung der Bundesregierung so verwandt, dass sie den Beschlüssen des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) entsprechen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (16/13488) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (16/13287) hervorgeht, wurde über die Erlöse aus dem jüngsten Elfenbeinverkauf auf einer CITES-Konferenz im Juli in Genf beraten. Nach einem Verbot durfte ab 1999 Elfenbein von einigen Staaten erstmals wieder verkauft werden – allerdings mit der Auflage, dass die Erlöse für den Elefantenschutz verwendet werden sollten.
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Namibia: Bischöfe rufen zu fairem Wahlkampf auf
Verfasst von afrikablog am 16. Juli 2009
Vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im November rufen die Bischöfe Namibias zu einem „politisch und demokratisch reifen“ Wahlkampf auf. Persönliche Angriffe und Hasspredigten seien zu vermeiden, raten die Bischöfe in einem Schreiben zum Ende ihrer Vollversammlung. Auch die Bürger des Landes sollten wachsam sein und „die Demokratie unseres Landes beschützen, die wir hart erkämpft haben und der Menschenleben zum Opfer gefallen sind“, so die Kirchenvertreter. Die Kirche sähe sich bereit, Wahlbeobachter auszusenden und bei der Bildung der Bürger zu helfen.
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Namibia/Botswana: Kongolesische Flüchtlinge wieder auf der Flucht
Verfasst von afrikablog am 8. Juli 2009
Aus Angst um ihr Leben sind 41 kongolesische Exilanten gestern Morgen aus Namibia geflohen. Wie die Nationale Gesellschaft für Menschenrechte (NGfM) gestern mitteilte, sei die Gruppe bestehend aus 17 erwachsenen und 23 Kindern im Alter von einem bis 17 Jahre mittlerweile ohne Nahrungsmittel im „Niemandsland“ zwischen Namibia und Botswana gestrandet, rund 300 Kilometer östlich von Windhoek. Die NGfM hat laut Direktor Phil ya Nangoloh an die Regierung in Botswana appelliert, der Gruppe jegliche mögliche Unterstützung auf humanitärer Eben zukommen zu lassen.
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Namibia: ca. 171 Millionen € an EU-Partnerschaftshilfe zwischen 2001 und 2007
Verfasst von afrikablog am 8. Juli 2009
EU in der Selbstkritik – Konsulenten halten der EU-Kommission den Spiegel über Erfolg und Misserfolg vor – Zwischen 2001 und 2007 hat die Europäische Kommission in Namibia rund zwei Milliarden Namibia Dollar (171 Millionen €) an Partnerschaftshilfe ausgegeben. Die hiesigen Geschäftsträger der Europäischen Union (EU) haben sich zu Monatsbeginn nach Leistungs- und Effizienzkriterien messen lassen.
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Namibia: deutschsprachige Zeitung
Verfasst von afrikablog am 28. Juni 2009
Die „Allgemeine Zeitung“ ist die älteste deutsprachige Zeitung Namibias. Sie stellt einen Großteil ihrer News auch online:
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Afrika: Von Russland neu entdeckt
Verfasst von afrikablog am 27. Juni 2009
Mit einem Besuch in der angolanischen Hauptstadt Luanda hat der russische Präsident Dmitri Medwedew am Freitag seine viertägige Afrikareise beendet. Bei der Reise standen vor allem die Rohstoffinteressen im Vordergrund.
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Intern: AfrikaBlog auf Twitter
Verfasst von afrikablog am 18. Juni 2009
Der „AfrikaBlog“ ist ab heute auch auf Twitter erreichbar!
Die Adresse lautet twitter.com/afrikablog
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Namibia: Flutkatastrophe – „Klimawandel nicht zu leugnen“
Verfasst von afrikablog am 3. Juni 2009
Im Norden Namibias sind circa 700.000 Menschen von einer Flutkatastrophe betroffen. Rund 40.000 sind obdachlos oder wurden in Zeltstädte evakuiert, nachdem der nordnamibische Fluss Sambesi aufgrund starker Regenfälle weite Teile des Nordens überschwemmt hat. Die humanitäre Lage sei katastrophal, sagt gegenüber Radio Vatikan Schwester Aine Hughes von der örtlichen Caritas. Unter den Betroffenen seien auch viele HIV-Infizierte, Alte und Kinder, deren Versorgung nicht sicher gestellt sei.
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Namibia: Caritas bittet um Hilfe für Flutopfer
Verfasst von afrikablog am 31. Mai 2009
Die Lage, in der sich die 40. 000 Obdachlosen und die übrigen rund 700.000 Flutopfer in Namibia befinden, wird nach Angaben der Caritas immer kritischer. Viele der Lehmhäuser, wie sie in diesem afrikanischen Land üblich sind, seien durch die heftigen Regenfälle und die Überschwemmungen der vergangenen Wochen teilweise oder vollkommen zerstört worden, berichtet die Caritas-Regionalverantwortliche Aine Hughes. Zahlreiche Menschen hätten alles verloren. Auf einen Schlag mittellos geworden, bauten sie sich nun notdürftige Unterkünfte, beispielsweise aus Plastik. Warme Decken, Kinderkleidung, Tabletten zur Reinigung von Wasser und Babynahrung seien besonders dringend erforderlich, heißt es in einer Presseerklärung von Caritas Internationalis. Mehr als 200 Schulen und zahlreiche Gesundheitseinrichtungen haben aufgrund der Überflutungen schließen müssen – rund 100.000 Schüler haben keinen Unterricht mehr.
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Namibia/Sambia/Angola: Notstand am Sambesi
Verfasst von afrikablog am 20. März 2009
Nach sintflutartigen Regenfällen stehen Teile von Namibia, Sambia und Angola unter Wasser. Über 100 Menschen sind ertrunken, Tausende obdachlos. Brücken und Straßen sind beschädigt, Felder überflutet, und Krokodile und Flusspferde greifen fliehende Menschen an. Die Behörden fürchten den Ausbruch von Cholera und Malaria.
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